Fälschungen im Onlineshop
29.07.2021
Wie erkennt man eigentlich unsichere oder gefälschte Produkte im Onlinehandel? Zum Beispiel mit dieser Broschüre der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin: http://bit.ly/baua_onlnhndl
29.07.2021
Wie erkennt man eigentlich unsichere oder gefälschte Produkte im Onlinehandel? Zum Beispiel mit dieser Broschüre der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin: http://bit.ly/baua_onlnhndl
Es passt nicht zu jedem, mit dem Strom zu schwimmen – oder wie hier: zu fliegen. Freiberufler und Selbstständige lieben ihre Freiheit. Doch das sollte nicht bedeuten, dass Sie auch in Sachen Versicherungsschutz den Einzelgänger geben sollten. Denn wenn es um gesundheitliche Risiken, die Vorsorge fürs Alter oder die Abscherung der Arbeitskraft geht, macht es durchaus Sinn, Schutz im Kollektiv zu suchen.
Der GDV hat hier das Wichtigste zu betrieblichen und privaten Versicherungen für Selbstständige zusammengetragen: http://bit.ly/dv_selbststndig
Die Deutschen haben offenbar wieder Lust auf Aktien – wie zuletzt kurz vor der Jahrtausendwende. Damals, die Älteren werden sich erinnern, trommelte TV-Star Manfred Krug lautstark für die Telekom-Aktie („Volksaktie“), die denn auch wegging wie geschnitten Brot. Für viele Neuaktionäre nahm das Engagement am Kapitalmarkt indes ein böses Ende, als die Dotcom-Blase im März 2000 platzte. 12,9 Millionen Bundesbürger hielten zu der Zeit Aktien oder Fondsanteile, danach schien das Thema für viele von ihnen ein für allemal gegessen zu sein.
Nun aber kehren sie in Scharen zurück: 12,4 Millionen Aktiensparer gibt es derzeit in Deutschland, womit die gut zwei Jahrzehnte alte Rekordmarke wieder in Sichtweite rückt. Verantwortlich sind ein Push- und ein Pull-Effekt: Die Niedrigzinsen an der Nulllinie und die Strafzinsen auf hohe Bankguthaben treiben die Anleger aus festverzinslichen Anlagen heraus; die Kursrallyes des letzten Jahres locken sie in die Kapitalmärkte hinein. So kratzt der DAX, der vor der Corona-Pandemie nicht über 14.000 Punkte hinausgekommen und dann kurzzeitig auf unter 9.000 abgerutscht war, aktuell an der 16.000-Punkte-Marke.
Hundebesitzer müssen stets auf Überraschungen gefasst sein. Etwa dass dem Vierbeiner etwas schwer im Magen liegt und er es kurzerhand erbricht. Zum Streitanlass kann das werden, wenn der Hund sich gerade auf einem hochpreisigen und empfindlichen Teppich aufhält. So geschah es einem Hundehalter bei Freunden.
Seine Haftpflichtversicherung weigerte sich indes, die teure Reinigung zu übernehmen. Begründung: Versichert sei laut Bedingungen nur „willkürliches“ Verhalten des Tieres, nicht „natürliches“; das Malheur falle in letztere Kategorie. Der Versicherungsombudsmann, den der Versicherte einschaltete, verpflichtete den Versicherer jedoch zur Zahlung – denn nach gültiger Rechtsprechung darf nicht mehr zwischen „willkürlichem“ und „natürlichem“ Verhalten unterschieden werden.
Auf der sicheren Seite sind Frauchen und Herrchen mit einer Hunde-Haftpflichtversicherung. Sie leistet beispielsweise auch, wenn das Tier auf die Straße läuft und einen kostspieligen Verkehrsunfall verursacht oder mit einem Biss einen Handwerker für Wochen arbeitsunfähig macht. In Berlin, Hamburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen ist eine solche Versicherung daher vorgeschrieben. In weiteren Bundesländern gilt dies für bestimmte Hunderassen.
Die wirtschaftlichen Verwerfungen und Turbulenzen des vergangenen Jahres haben zahlreiche Menschen in Existenznöte gestürzt. Insgesamt hat das Barvermögen von Privatpersonen weltweit jedoch nicht darunter gelitten. Es legte auch im Krisenjahr 2020 ordentlich zu – und zwar so kräftig wie seit 20 Jahren nicht mehr, nämlich um 8,3 Prozent. Erstmals wurde damit die Marke von 250 Billionen US-Dollar geknackt, wie die Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) auf der Basis der Geschäftszahlen von Banken und Vermögensverwaltern errechnet hat. Packt man noch Sachwerte wie Immobilien, Gold, Kunst oder Autos obendrauf und zieht die Verbindlichkeiten ab, besitzt die Menschheit privat ein Nettovermögen von 431 Billionen Dollar (354 Billionen Euro).
Die meisten Superreichen (Vermögen ab 100 Millionen Dollar ohne Sachwerte) leben in den USA, nämlich 20.600, gefolgt von China mit 7.800. Deutschland liegt mit 2.900 Superreichen auf Rang drei vor Frankreich (2.500) und Großbritannien (2.100). 88 Prozent dieser „Ultra-Millionäre“ sind Männer.
15.07.2021
Wasser, Sand, Matsche: Was gibt’s Schöneres für Kinder als Strandurlaub? Bei all dem Spaß sollten Eltern allerdings auch immer die Sicherheit ihrer Schützlinge im Blick haben, wie die Aktion DAS SICHERE HAUS rät: https://bit.ly/dsh-strnd
Ersten Schätzungen zufolge werden den Versicherern durch von „Volker“ und „Wolfgang“ verursachte Unwetterschäden Kosten von mehr als 2,5 Milliarden Euro entstehen. Und der Trend ist klar: In den letzten 20 Jahren hat sich die Anzahl schwerer Unwetter in Deutschland und Europa verdoppelt.
Ist auch Ihre Immobilie inzwischen gefährdeter als früher? Der GDV hat einen Naturgefahren-Check herausgebracht, mit dem Immobilienbesitzer und Mieter ihr individuelles Risiko ermitteln können. Einfach die PLZ eingeben und los geht’s: https://bit.ly/ntrgefahren
Sie haben Fragen zur Absicherung Ihres Zuhauses gegen Naturgefahren? Sprechen Sie uns – wir beraten Sie gern!
Das Thema Berufsunfähigkeit kann einem durchaus Kopfschmerzen bereiten. Die staatliche Absicherung reicht nicht aus – gleichzeitig werden immer wieder Zweifel an Berufsunfähigkeitspolicen geschürt.
Hier gibt’s sieben Fakten zur BU, die mit dem ein oder anderen Mythos aufräumen: https://bit.ly/gdvbu
Vier Tage oder mehr – so lange dauert es im Durchschnitt für Unternehmen, die IT-Systeme nach einem Hackerangriff wieder zum laufen zu bringen. Besonders beunruhigend: Circa die Hälfte aller befragen Betriebe hat keinerlei Pläne für den Umgang mit einer Cyberattacke: https://bit.ly/gdvcyber
Wie steht es um Ihr Unternehmen? Wenn Sie Fragen zur Absicherung gegen Cyberrisiken haben, sprechen Sie uns an!