Vorsicht, Streberalarm! Egal, ob es um die Qualität der Schulbildung, den Klimawandel oder das Rentensystem geht – Klassenprimus ist nur selten Deutschland. Aber schlagen sich Schweden und Co. wirklich so viel besser in Sachen Altersvorsorge? Hier gibt’s den großen Überblick zu den globalen Rentensystemen – mit teils verblüffenden Infos: https://bit.ly/rente_global
„Nur Bares ist Wahres“ – beim Onlineshopping kommen Sie damit allerdings nicht sehr weit. Ärgerlich, denn kaum ein Wirtschaftsbereich hat von der Pandemie mehr profitiert als der Internethandel.
Die aktuelle Folge des BSI-Podcasts „Update verfügbar“ beschäftigt sich mit der Sicherheit unterschiedlicher Bezahlmethoden im Netz und mit der Frage, wie Sie sich gegen Betrugsmaschen beim Onlineshopping schützen können: https://youtu.be/_Y7SLAOYwr4
Hackerattacken finden selten den Weg in überregionale Medien – wie Mitte Juli, als der Landkreis Anhalt-Bitterfeld seine gesamte IT infolge einer Cybererpressung abschalten musste und noch nicht mal Sozialhilfe anweisen oder E-Mails versenden konnte. Diese schlagzeilenträchtigen Fälle bilden nur die Spitze des Eisbergs, wie eine forsa-Umfrage kürzlich erneut belegte: 27 Prozent der mittelständischen Unternehmen waren bereits von einer erfolgreichen Cyberattacke betroffen. Bei 39 Prozent von ihnen waren die Computersysteme für mindestens vier Tage außer Betrieb; dieser Anteil hatte im Vorjahr noch bei 20 Prozent gelegen.
Dessen ungeachtet halten 70 Prozent die Gefahr aus dem Cyberraum für ihr eigenes Unternehmen für gering – und betreiben nur halbherzig Prävention. Lediglich jedes fünfte Unternehmen macht Nägel mit Köpfen und erfüllt die zehn Basis-Anforderungen an IT-Sicherheit, wie sie von der Initiative CyberSicher definiert werden. Vor allem bei der Datensicherung hapert es. Auch eine Cyberpolice, die nicht nur finanzielle Schäden ersetzt, sondern zudem bei der Prävention unterstützt, haben in Deutschland nur wenige Unternehmen und Privatpersonen abgeschlossen.
„Tinder fürs Ehrenamt“: Neue App bringt Hilfswillige und Organisationen zusammen
Raymond Wright | Keine Kommentare29.07.2021
In Deutschland funktioniert das Gemeinwesen – im internationalen Vergleich – nicht zuletzt deshalb gut, weil sich Millionen von Ehrenamtlichen in den Dienst der Gesellschaft stellen. In Sportvereinen, bei der Freiwilligen Feuerwehr, in Suppenküchen und bei Tafeln, als Rettungsschwimmerinnen, Bergwächter und, und, und. Die Einsatzmöglichkeiten sind so vielfältig wie die Menschen, die sich einbringen.
Viele Hilfswillige stehen jedoch vor einem Problem: Wie findet man eine sinnvolle Tätigkeit in Wohnortnähe, wenn man sich ehrenamtlich engagieren möchte? Der Münchener Maklerpool Fonds Finanz und die Versicherungsgruppe die Bayerische bieten darauf nun mit ihrer gemeinsamen Tochter Lets GmbH eine komfortable Antwort: „letsact“, eine App, die Hilfswillige mit geeigneten ortsnahen Organisationen wie Vereinen, Sozialverbänden oder Projektgruppen in Verbindung bringt. Auch Arbeitgeber, die über ein Teamevent mit ehrenamtlichem Charakter nachdenken, finden damit passende Angebote. So lassen sich Teambuilding und der Einsatz für einen guten Zweck trefflich verbinden.
Fälschungen im Onlineshop
Raymond Wright | Keine KommentareWie erkennt man eigentlich unsichere oder gefälschte Produkte im Onlinehandel? Zum Beispiel mit dieser Broschüre der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin: http://bit.ly/baua_onlnhndl
Zahl der Aktionäre nähert sich früherem Rekordhoch
Raymond Wright | Keine KommentareDie Deutschen haben offenbar wieder Lust auf Aktien – wie zuletzt kurz vor der Jahrtausendwende. Damals, die Älteren werden sich erinnern, trommelte TV-Star Manfred Krug lautstark für die Telekom-Aktie („Volksaktie“), die denn auch wegging wie geschnitten Brot. Für viele Neuaktionäre nahm das Engagement am Kapitalmarkt indes ein böses Ende, als die Dotcom-Blase im März 2000 platzte. 12,9 Millionen Bundesbürger hielten zu der Zeit Aktien oder Fondsanteile, danach schien das Thema für viele von ihnen ein für allemal gegessen zu sein.
Nun aber kehren sie in Scharen zurück: 12,4 Millionen Aktiensparer gibt es derzeit in Deutschland, womit die gut zwei Jahrzehnte alte Rekordmarke wieder in Sichtweite rückt. Verantwortlich sind ein Push- und ein Pull-Effekt: Die Niedrigzinsen an der Nulllinie und die Strafzinsen auf hohe Bankguthaben treiben die Anleger aus festverzinslichen Anlagen heraus; die Kursrallyes des letzten Jahres locken sie in die Kapitalmärkte hinein. So kratzt der DAX, der vor der Corona-Pandemie nicht über 14.000 Punkte hinausgekommen und dann kurzzeitig auf unter 9.000 abgerutscht war, aktuell an der 16.000-Punkte-Marke.
Weltweites Privatvermögen auch im Coronajahr 2020 gewachsen
Raymond Wright | Keine KommentareDie wirtschaftlichen Verwerfungen und Turbulenzen des vergangenen Jahres haben zahlreiche Menschen in Existenznöte gestürzt. Insgesamt hat das Barvermögen von Privatpersonen weltweit jedoch nicht darunter gelitten. Es legte auch im Krisenjahr 2020 ordentlich zu – und zwar so kräftig wie seit 20 Jahren nicht mehr, nämlich um 8,3 Prozent. Erstmals wurde damit die Marke von 250 Billionen US-Dollar geknackt, wie die Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) auf der Basis der Geschäftszahlen von Banken und Vermögensverwaltern errechnet hat. Packt man noch Sachwerte wie Immobilien, Gold, Kunst oder Autos obendrauf und zieht die Verbindlichkeiten ab, besitzt die Menschheit privat ein Nettovermögen von 431 Billionen Dollar (354 Billionen Euro).
Die meisten Superreichen (Vermögen ab 100 Millionen Dollar ohne Sachwerte) leben in den USA, nämlich 20.600, gefolgt von China mit 7.800. Deutschland liegt mit 2.900 Superreichen auf Rang drei vor Frankreich (2.500) und Großbritannien (2.100). 88 Prozent dieser „Ultra-Millionäre“ sind Männer.
Vier Tage oder mehr – so lange dauert es im Durchschnitt für Unternehmen, die IT-Systeme nach einem Hackerangriff wieder zum laufen zu bringen. Besonders beunruhigend: Circa die Hälfte aller befragen Betriebe hat keinerlei Pläne für den Umgang mit einer Cyberattacke: https://bit.ly/gdvcyber
Wie steht es um Ihr Unternehmen? Wenn Sie Fragen zur Absicherung gegen Cyberrisiken haben, sprechen Sie uns an!
Das Online-Geschäft brummt – und mit Facebook öffnet ein weiterer Megaplayer seine Pforten für kleine Händler, die mit dem Vertrieb im Internet ihr Glück versuchen möchten. Was Sie dabei allerdings nicht aus den Augen lassen sollten, ist der richtige Versicherungsschutz. Denn gestohlene Kundendaten, ein Feuer im Lager oder Schäden, die durch die vertriebenen Produkte selbst verursacht werden, können wirklich teuer werden.
Hier gibt’s einen kompakten und ersten Überblick, wie Sie Ihren Webshop absichern sollten: https://bit.ly/pfeff_webshops
Sie haben noch mehr Fragen zum passenden Versicherungsschutz für Ihren Betrieb? Wir helfen gerne weiter!
Photovoltaik boomt: Seit 2010 hat sich die mit privaten Solardächern produzierte Energie in Deutschland mehr als vervierfacht. Und auch wenn die Einspeisevergütung regelmäßig sinkt, lohnt sich die Eigenproduktion für Selbstverbraucher auch weiterhin – immer vorausgesetzt, dass die Anlage auch zuverlässig läuft. Aber was, wenn nicht?
Dann ist es umso besser, wenn Sie an den passenden Versicherungsschutz für Ihre Photovoltaikanlage gedacht haben – die Sie bei einem Schaden idealerweise auch für den Ertragsausfall entschädigen sollte. Hier gibt’s noch mehr Infos: https://bit.ly/dv_solar
